Wie ich zu Hangab-Yoga kam 

Eva’s Geschichte:

Die Zeit ist reif für Veränderungsprozesse!

Nachdem ich eine langwierige Krankheit überstanden hatte, war ich bereit, mein Leben zu ändern. Dass Leben und Arbeiten krank machen können, war mir in dieser Zeit bewusst geworden. Nämlich alles was wir tun oder sagen, was uns selbst nicht entspricht, gehört dazu. Beispiele: wenn ich jeden Tag etwas tue, was ich im Grunde meines Herzens ablehne oder mir selbst etwas verbiete, was ich mir tief im Inneren wünsche uvm. sind krankmachende Eigenschaften.

Was kann ich tun?

Viele Wochen in Klinik und Rehaklinik hatte ich hinter mir. Auf der Suche nach einer Idee, was ich ändern könnte, stieß ich im Internet auf eine Adresse, die Hangab-Yoga anbot. Ich erfuhr, dass Hangab-Yoga Prozesse in Gang setzt, die tiefes Entspannen und Loslassen erzeugen. Dadurch könne Raum für „Neues“ entstehen – und genau nach diesem „Neuem“ habe ich gesucht.  Glücklicherweise fand ich einen Hangab-Anbieter in meiner Nähe – der Internetanbieter wäre eine Tagesreise entfernt gewesen.

Termin Hangab-Yoga 

Ich war schon sehr aufgeregt, als ich zu meinem Termin kam. Trotzdem konnte ich mich vertrauensvoll auf dieses Experiment einlassen, da Jürgen mich im Vorfeld sehr gut informiert hatte. In der Umkehrstellung angekommen, spürte ich eine unglaubliche Freiheit und genoss das Schweben in vollen Zügen. „Ich kann fliegen“ entfuhr es mir enthusiastisch.

Ich könne mich nun bewegen, es sei ja schließlich Yoga, wurde mir gesagt und ich begann, mich zu schütteln. Mein Körper genoss diesen Schüttelprozess der besonderen Art, wodurch ich das Gefühl hatte, plötzlich alles schmerzhaft Erlebte ausschütteln zu können. Es war wirklich gigantisch. Ich hatte das Gefühl, Tonnen von Last loszuwerden und war beinahe wie in einer Schütteltrance.

Schließlich erfasste mich eine tiefe Traurigkeit und ich musste laut schluchzen. Ganz offensichtlich konnten sich gerade starke Emotionen lösen. Nach dem Ablassen aus der Überkopfstellung war ich völlig aufgewühlt und brauchte die folgenden Tage, um das Erlebnis zu verdauen. Plötzlich merkte ich, wie meine Zuversicht und auch mein Energielevel zunahmen. In den darauf folgenden Tagen telefonierte ich mit meinem Sohn, der mich fragte: „Was hast du denn genommen, du bist ja so gut drauf?“ Für mich war Hangab ein nachhaltiges Erlebnis und nach Wochen stellte sich auch die Vision ein, die ich dann in die Tat umsetzte:

Vision

Ich habe Hangab-Yoga gelernt, um das selbst Erlebte an andere weitergeben zu können. Für mich war Hangab-Yoga ein nachhaltiges Erlebnis, das wirklich hängen blieb 🙂