Unsere Kurse

Wir bieten KURSE und keine 10er-Karten an, da die Krankenkassen nur Präventionskurse mit mindestens acht Einheiten bezuschussen. Einzelbuchungen sind trotzdem möglich.

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Eva Sell - Yogalehrerin - Yoga-Haus Babenhausen

Das Wort „Yoga“ stammt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich „ans Joch spannen“. Im übertragenen Sinne ist damit gemeint „verbinden, was getrennt worden ist“ – Körper und Seele werden wieder miteinander vereint.

Hatha-Yoga

Hatha ist eine Form des Yoga, bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist vor allem durch körperliche Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Tiefenentspannung angestrebt wird. Yoga verbessert die körperliche Gesundheit, stärkt die Muskulatur, entspannt den Geist und stellt eine innere Harmonie her. Alle Kurse sind für Anfänger, Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger geeignet. Außerdem ist Hatha-Yoga von den Krankenkassen als Präventivmaßnahme anerkannt und wird bezuschusst. 

Yin-Yoga

Yin-Yoga ist ein ruhiger, tendenziell passiver Yogastil, der hauptsächlich im Sitzen oder Liegen praktiziert wird. Im Yin-Yoga geht es vor allem darum, in die Asanas hinein zu entspannen (bis zu 5 Minuten) und den Atem frei fließen zu lassen, um auf diese Weise zu innerer Ruhe zu kommen und unterschwellige Spannungen in den inneren Organen und Muskelpartien loszulassen. Yin-Yoga eignet sich damit besonders als Ausgleich zu eher bewegungsorientierten Yoga-Praktiken, um tiefe Selbstwahrnehmung und Entspannung zu erfahren. Auf diese Weise werden die myofaszialen Strukturen des Körpers trainiert und regeneriert sowie der Energiefluss angeregt. Der Körper dient dabei als Instrument zur Innenschau.

Meditation

Meditation heißt, Gedanken zu leiten, Gefühle zu balancieren, im Hier und jetzt zu sein – nicht im Gestern, nicht im Morgen, sondern im Moment. Es geht auch darum, runterzukommen und den Lärm des Alltags auszublenden. Jedoch heißt das nicht, dass das Gehirn nicht mehr denken darf. Das zu verbieten führt genau zum Gegenteil – das Gedankenkarussell dreht sich noch schneller. Besser klappt es, den Gedanken eine Beschäftigung zu geben, z.B. sich auf den Atem konzentrieren, durch den Körper reisen (Bodyscan) oder über ein Satz oder Bild sinnieren. Unzählige wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich Meditation positiv auf die Gehirnfunktionen auswirkt. Das Gehirn befindet sich in dieser Zeit im Freiflug für gute Ideen und Impulse, die direkt aus dem Unterbewusstsein kommen. Das klappt am besten durch regelmäßige Praxis.